Falls sich kein Studententeam von der Uni oder FHS Münster findet, schlägt die CDU vor, dass ein Expertenteam aus der Gemeinde, z.B. Mitarbeiter der Behinderteneinrichtungen und der Seniorenbeirat sowie der Sozialausschuss und Rollstuhlfahrer, entsprechende Vorschläge erarbeitet.
Ebenso sollte angestrebt werden, bei Planungen der Gemeinde möglichst wenig Barrieren zu errichten. Dies gilt sowohl für Bebauungspläne als auch für Planungen von öffentlichen und privaten Gebäuden. Hierzu wird die CDU entsprechende Informationen verstärken.
Da in den alten Wohngebieten weniger an Barrierefreiheit berücksichtigt wurde, schlägt die CDU vor, ein altes Wohngebiet exemplarisch zu untersuchen (z.B. Humbrink und Bispingheide), um auch hier die Standards zu gewährleisten wie sie heute in den neuen Wohngebieten der Gemeinde üblich sind.
Außerdem soll die Barrierefreiheit eingebettet sein in ein Radwegekonzept in der Gemeinde.


